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Paradies: Glaube
Paradies: Glaube
von Ulrich Seidl (2012)
Genre

Drama

Nationalität

Frankreich

Laufzeit

01h49

Im zweiten Teil der »Paradies«-Trilogie, verknüpft der preisgekrönte und skandalumwobene Regisseur Ulrich Seidel Ulrich Seidl Sex und Religion. Anna Maria ist mit Leib und Seele Katholikin. Sie rutscht auf Knien betend durch die Wohnung, ihr Haus hat mehr Kruzifixe als eine Kirche und zur Strafe für fremde Sünden peitscht sie sich gern mal aus. Selbst mit ins Bett nimmt Anna Maria ihren Jesus. Ihren Urlaub verbringt sie damit, eine Wander- muttergottes-Statue von Haus zu Haus zu bringen, um Einwanderer vom christlichen Paradies zu überzeugen. Eines Tages kehrt ihr Ehemann Nabil, ein im Rollstuhl sitzender Moslem, nach Jahren der Abwesenheit aus Ägypten zurück. Ein häuslicher Kleinkrieg beginnt. Ihr Glauben wird auf eine harte Probe gestellt. Denn die Sehnsucht nach körperlicher Nähe bringt Anna Maria und ihre fanatische Mission an ihre Grenzen. Berauschend schöne Bilder treffen auf bösen Humor. «PARADIES: GLAUBE» ist eine abgründige Liebesgeschichte im Zeichen des Kreuzes.
Themen Verlassen werden , Lernen , Liebespaare , Fiktion , Wahnsinn , Behinderung , Islam , Krise , Psychologie , Obsession , Leidenschaft , Alltag , Religion , Heimkehr , Tabu , Traditionen , Nachbar/Nachbarin
Jahr 2012
Bewertung
in Bezug auf
Paradies: Glaube