Browser nicht kompatibel. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser

Fill the Void
Fill the Void
Fill the Void
Genre

Drama, Romance

Nationalität

Israel

Laufzeit

01h30

Mit ihrem Debütfilm will die ultraorthodoxe Regisseurin Rama Burshtein geläufige Vorurteile wie etwa die erzwungene Eheschliessung widerlegen. In Interviews betont die ursprünglich aus New York stammende und nun in Israel lebende Burshtein, dass sie das Chassidentum aus einer möglichst objektiven Perspektive zeigen wolle. Gelungen ist ihr das nicht ganz, denn die strikten Regeln werden idealisiert und politisch brisante Themen oder Berührungspunkt mit der säkularen Welt grundsätzlich ausgeblendet. Was bleibt, ist ein mit viel Ruhe und Sorgfalt komponiertes Porträt einer für Aussenstehende fremden Welt.
Themen Verlassen werden , Schutz , Schauspieler/ Schauspielerin , Adoptie , Mehrdeutigkeit , Freundschaft , Lernen , Veränderung , Sturm , Regissseurin , Geständnisse , Liebespaare , Anfänge , Gemeinsame Schicksale , Zusammensein , Familie , Weiblichkeit , Fiktion , Bruder , Verlorenen Wünsche , Sorgen , Intimität , Jugend , Judentum , Gerechtigkeit , Absurd , Krise , Psychologie , Sozial , Freiheit , Kampf , Mutter , Metamorphose , Obsession , Leidenschaft , , Vater , Identitätsfindung , Alltag , Religion , Begegnung , Heimkehr , Wiedersehen , Romanze , Geheimnis , Versuchung , Trennung , Sich verlieren , Sich irren , Schwester , Solidarität , Erinnerungen , Tabu , Traditionen , Verwandlung , Verwirrung
Jahr 2012
Bewertung
in Bezug auf
Fill the Void